Werkbank mit Hobel, Holzspänen und Werkzeug, daneben lehnt ein Tablet mit leuchtendem Bildschirm an einem Stapel Bretter.

achtzehn Uhr, der Transporter steht in der Einfahrt – und das Büro liegt auf dem Beifahrersitz: zwei Zettel mit Maßen, eine Handynummer auf dem Kaffeebecher, ein Angebot, das seit Dienstag „heute noch raus“ muss. Kommt dir das bekannt vor? Dann geht es bei der Frage, ob sich Zoho im Handwerk lohnt, gar nicht um Technik – sondern darum, wie viele Abende du noch mit Abtippen verbringen willst.

das Büro fährt im Transporter mit.

in vielen Betrieben läuft ein Auftrag ungefähr so: Der Kunde ruft aufs Handy an, die Adresse landet auf einem Zettel, der Zettel im Transporter. Was vor Ort besprochen wurde, weiß der, der da war. Und nach Feierabend beginnt die zweite Schicht am Küchentisch: Zettel entziffern, Angebote schreiben, Rechnungen rausschicken – die Chefin oder die Bürokraft tippt ab, was der Tag angespült hat.

dazwischen die Klassiker: „Chef, war der Müller schon bezahlt?“ – „Moment, da muss ich im Büro in den Ordner schauen.“ Der Ordner liegt im Büro, der Chef steht auf der Baustelle, der Müller wartet.

das ist keine Schlamperei, sondern gewachsener Alltag. Nur wächst der Betrieb weiter – und der Papierkram wächst einfach mit.

woran du merkst, dass der Zettel nicht mehr reicht.

ein paar Anzeichen täuschen selten:

  • Angebote gehen raus, wenn Luft ist – nicht, wenn der Kunde fragt. Und manchmal hat der bis dahin schon woanders unterschrieben.
  • offene Rechnungen fallen erst auf, wenn der Kontostand komisch aussieht. Wer wem noch was schuldet, verteilt sich auf drei Ablagen und zwei Köpfe.
  • dein Team fragt dich Dinge, die ein Blick ins System beantworten könnte. Nur gibt es das System nicht – also bist du das System.
  • die Bürokraft sucht länger, als sie erledigt. Nicht aus Trödelei, sondern weil die Infos über Zettel, Ordner und Postfächer verstreut liegen.

findest du dich hier wieder, ist das kein Grund für ein schlechtes Gewissen – aber der Moment, umzusteigen. Nicht auf schönere Zettel, sondern auf ein System, das sie überflüssig macht.

deine Kundenkartei fährt mit: Zoho auf der Baustelle.

der stärkste Grund, warum Zoho One in einen Handwerksbetrieb passt, steckt in der Jackentasche. Zoho CRM – die Kundenverwaltung in Zoho One – gibt es als Mobile App: Kundendaten aufrufen, direkt aus der App anrufen, Notizen festhalten, solange der Termin noch frisch ist. Auch Termine und Erinnerungen planst du von unterwegs – der Rückruf beim Müller ist dann eine Erinnerung, die sich von selbst meldet, statt eine Notiz auf dem Kaffeebecher.

und weil Baustellen selten für guten Empfang berühmt sind: Die App arbeitet auch offline weiter und synchronisiert später, wenn wieder Netz da ist. Der Neubau im Funkloch ist also kein Grund mehr, bei Zetteln zu bleiben.

Angebote schreiben ohne Abendschicht.

bleibt noch der Stapel vom Küchentisch. In Zoho Books – der Buchhaltung in Zoho One – schreibst du Angebote und Rechnungen an einem Ort, und aus dem Angebot wird mit wenigen Klicks die Rechnung. Kein Neutippen, keine Zahlendreher, kein Suchen nach der richtigen Version.

und dem Geld hinterhertelefonieren musst du auch nicht mehr: Zoho Books verschickt automatische Zahlungserinnerungen. Die Frage „Chef, war der Müller schon bezahlt?“ stellt sich damit deutlich seltener – ums Nachhaken kümmert sich das System. Und verlangt ein Auftraggeber eine E-Rechnung, kann Books auch das: XRechnung und ZUGFeRD sind an Bord.

kalkulieren, planen, Kunden beraten – das ist Kopfsache. Zettel abtippen ist keine. Das darf ab jetzt das System übernehmen.

ein System für den ganzen Handwerksbetrieb.

CRM und Books sind dabei keine zwei Programme, die du mühsam verkabelst – beide gehören zu Zoho One, einem Paket aus über 50 Apps, die zusammenarbeiten. Brauchst du mehr, schaltest du es dazu: Mit Zoho Projects zum Beispiel weist du Aufgaben im Team zu und setzt Prioritäten – und bekommst eine Benachrichtigung, sobald etwas erledigt ist. Praktisch, wenn zwei Kolonnen parallel unterwegs sind.

dein Fachwerkzeug fürs Aufmaß behältst du – Zoho One übernimmt drumherum das, was in jedem Betrieb gleich aussieht: Kundenkartei, Angebote, Rechnungen, Termine. Also genau die Büroarbeit, die heute abends liegen bleibt. Einmal sauber eingerichtet werden muss das Ganze – und genau dabei helfen wir, damit das System von Anfang an so arbeitet, wie dein Betrieb tickt. Was Zoho One kostet, steht ehrlich in unserem Preis-Artikel.

der nächste Schritt.

einen Handwerksbetrieb zu digitalisieren klingt nach Großprojekt mit Beratern und Beamer. Bei uns fängt es kleiner an: Erzähl uns, wie in deinem Betrieb ein Auftrag läuft – vom ersten Anruf bis zur bezahlten Rechnung. Wir sagen dir ehrlich, was ein System davon abnimmt. Ohne IT-Gerede, versprochen. Das Erstgespräch kostet nichts und ist kein Verkaufsgespräch. Und wenn du erst mal selbst klicken willst: Zoho One kannst du 30 Tage kostenlos testen, ganz ohne Kreditkarte.

das könnte dich auch interessieren.